Zürich - Die Genossenschaft IGORA sucht wieder den Aluminiumsammler des Jahres. Der Wettberwerb läuft laut Mitteilung der IGORA-Genossenschaft bis 30. Juni. Die drei Sieger werden Schweizer Meister im Alusammeln 2011 und gewinnen je 1000 Franken in bar. Verwandte Themen| { Cradle to Cradle will Revolution, 24.02.11 } | | { Leitfaden für Verpackungen, 23.02.11 } | | { Ökologisch verpacken, 21.02.11 } | | { Es geht auch ohne Abfallberge, 17.02.11 } | | { Recycling in Sicht, 03.02.11 } | | { Aus für die Plastiktüte, 05.01.11 } | | { Neuer Rekord, 19.07.10 } | | { Der Mülleimer ist eine Schatztruhe, 15.07.10 } | | { Abfälle einfacher entsorgen, 30.06.10 } | | { Werte statt Abfall schaffen , 26.05.10 } |
Für die Teilnahme müssen die Alusammlerinnen und -sammler gemäss der Mitteilun bis zum 30. Juni in wenigen Worten an IGORA schreiben, wie sie leere Aluverpackungen wie Getränkedosen, Tiernahrungsschalen, Tuben für Senf oder Mayonnaise und Ähnliches mehr sammeln. Auch die ungefähre Menge ist wichtig. Wettbewerbsformulare gibts unter igora.ch. Die Wettbewerbsteilnehmer können aber auch direkt eine E-Mail an
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oder eine Postkarte an IGORA senden. Aus den Vorschlägen wählt die Jury die drei Schweizer Meister im Alusammeln für das Jahr 2011 aus. Den "Prix-Alurecycling" hatten im vergangenen Jahr Michaela Oetterli mit ihren beiden Kindern Rabea und Ramses aus Lostorf (Kanton Solothurn), die Kaserne Neuchlen-Anschwilen in Gossau (Kanton St. Gallen) und der Club-Bar-Lounge The Loft in Luzern erhalten. Jährlich werden in der Schweiz nach Angaben von IGORA über 7.900 Tonnen Aluverpackungen in die Sammelstellen getragen. Mit dieser Menge, aus der wieder neue Aluprodukte entstehen, gilt die Eidgenossenschaft als Weltmeister im Alu-Sammeln. (ug)
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